Medienmitteilungen Kanton St.Gallen

Mitteilung KantonMitarbeitende des Strassenkreisinspektorats sammeln Abfall ein

Littering kostet über 1 Million Franken pro Jahr

Littering an den Kantonsstrassen des Kantons St.Gallen ist ein Problem: Der Abfallberg wächst. Littering versursacht Kosten, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen und ist schädlich für die Umwelt. Mit Präventionsmassnahmen setzt sich der Kanton für den Schutz von Landschaft und Umwelt ein.

Mitteilung KantonVier Personen arbeiten vor einem Laptop

Kanton St.Gallen fördert KI-Bildung an Schulen

Die IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen unterstützt den Aufbau des neuen Angebots «EduAI» von Smartfeld, dem St.Galler Bildungs- und Innovationsort. Ziel ist es, Schulen und Lehrpersonen beim verantwortungsvollen und reflektierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht zu begleiten. Die Regierung hat dafür Mittel aus dem ITBO-Sonderkredit freigegeben.

Mitteilung KantonVater und Tochter beim Spielen in einem Zelt

Hilfe für die Ukraine und Venezuela

Angesichts der winterlichen Bedingungen leidet die Bevölkerung in der Ukraine derzeit besonders stark unter den Auswirkungen des Krieges. Die Regierung hat deshalb einen Nothilfe-Beitrag von 50’000 Franken beschlossen. Zudem werden aus dem Lotteriefonds Hilfsmassnahmen in Venezuela unterstützt.

Mitteilung KantonDeponie Burgauerfeld in Flawil

Kantone arbeiten bei Deponieplanung zusammen

Die Kantone St.Gallen, Thurgau und Schaffhausen arbeiten bei der Planung neuer Deponien für KVA-Schlacke zusammen. Ziel ist es, die Entsorgungssicherheit für die nächsten 30 Jahre zu gewährleisten und wirtschaftliche und ökologische Vorteile zu nutzen.

Mitteilung KantonAusschnitt Richtplankarte

Regeln zu Fruchtfolgeflächen im Richtplan verankert

Im September 2025 endete die Vernehmlassung zum Entwurf der aktuellen Richtplananpassung. Die Regierung hat die Ergebnisse geprüft und den Erlass verabschiedet. Aufgrund der Vernehmlassung ergeben sich nur geringfügige Änderungen im Richtplan.

Mitteilung KantonSymbolbild Digitalisierung

Erste Verwaltungsverfahren elektronisch abwickeln

Der Kanton St.Gallen will zeitnah Erfahrungswerte mit elektronischen Verfahrenshandlungen sammeln. In einem ersten Schritt soll das Plan- und Baubewilligungsverfahren digitalisiert werden. Gleichzeitig sollen die gesetzlichen Grundlagen für die elektronische Durchführung weiterer Verfahren geschaffen werden. Nach breiter Zustimmung in der Vernehmlassung hat die Regierung die entsprechende Gesetzesvorlage zuhanden des Kantonsrates verabschiedet.

Mitteilung KantonSymbolbild des Regierungsgebäude.

Zwischenziele beim Energiekonzept zum Teil erreicht

Die St.Galler Regierung legt dem Kantonsrat regelmässig eine Berichterstattung zum St.Galler Energiekonzept 2021–2030 vor. Damit soll der Erfolg des Konzeptes überprüft werden. Die vorberatende Kommission hat den Bericht beraten und beantragt Eintreten auf die Vorlage. Sie sieht zwei Aufträge vor.

Mitteilung KantonMan sieht eine Visualierung der neuen Kantonsstrasse zum See.

Kantonsstrasse zum See mit Autobahnzubringer: Weniger Stau, mehr Lebensqualität

Am 8. März 2026 entscheidet die Stimmbevölkerung des Kantons St.Gallen über den Bau der Kantonsstrasse zum See und die Beteiligung am Autobahnanschluss Witen mit Zubringer. Das Vorhaben entlastet Zentren und Quartiere vom Durchgangsverkehr, reduziert Staus und verbessert die Attraktivität der Region. Die Regierung und der Kantonsrat empfehlen der Bevölkerung deshalb, der Vorlage zuzustimmen.

Mitteilung KantonSRF

Nein zu SRG-Initiative und Individualbesteuerung

Die Regierung des Kantons St.Gallen spricht sich gegen die Halbierungsinitiative und gegen die Individualbesteuerung aus. Beide nationalen Vorlagen haben aus Sicht der Regierung negative Auswirkungen auf den Kanton. Gleichzeitig wirbt die Regierung für ein Ja bei den drei kantonalen Vorlagen.

Mitteilung KantonArbeitsplatz mit Lapotp und Stiften

Mehr als 12'000 Stellensuchende

Ende Januar waren aus dem Kanton St.Gallen 12'067 Personen zur Stellensuche bei einem RAV gemeldet. Das sind 1'428 mehr als vor Jahresfrist und 306 mehr als Ende Dezember. Die Zahl der offenen Stellen beträgt aktuell 3'140. Für Kurzarbeit vorangemeldet sind 2'061 Beschäftigte.