Medienmitteilungen Kanton St.Gallen

Mitteilung KantonSymbolbild Digitalisierung

Erste Verwaltungsverfahren elektronisch abwickeln

Der Kanton St.Gallen will zeitnah Erfahrungswerte mit elektronischen Verfahrenshandlungen sammeln. In einem ersten Schritt soll das Plan- und Baubewilligungsverfahren digitalisiert werden. Gleichzeitig sollen die gesetzlichen Grundlagen für die elektronische Durchführung weiterer Verfahren geschaffen werden. Nach breiter Zustimmung in der Vernehmlassung hat die Regierung die entsprechende Gesetzesvorlage zuhanden des Kantonsrates verabschiedet.

Mitteilung KantonSymbolbild des Regierungsgebäude.

Zwischenziele beim Energiekonzept zum Teil erreicht

Die St.Galler Regierung legt dem Kantonsrat regelmässig eine Berichterstattung zum St.Galler Energiekonzept 2021–2030 vor. Damit soll der Erfolg des Konzeptes überprüft werden. Die vorberatende Kommission hat den Bericht beraten und beantragt Eintreten auf die Vorlage. Sie sieht zwei Aufträge vor.

Mitteilung KantonMan sieht eine Visualierung der neuen Kantonsstrasse zum See.

Kantonsstrasse zum See mit Autobahnzubringer: Weniger Stau, mehr Lebensqualität

Am 8. März 2026 entscheidet die Stimmbevölkerung des Kantons St.Gallen über den Bau der Kantonsstrasse zum See und die Beteiligung am Autobahnanschluss Witen mit Zubringer. Das Vorhaben entlastet Zentren und Quartiere vom Durchgangsverkehr, reduziert Staus und verbessert die Attraktivität der Region. Die Regierung und der Kantonsrat empfehlen der Bevölkerung deshalb, der Vorlage zuzustimmen.

Mitteilung KantonSRF

Nein zu SRG-Initiative und Individualbesteuerung

Die Regierung des Kantons St.Gallen spricht sich gegen die Halbierungsinitiative und gegen die Individualbesteuerung aus. Beide nationalen Vorlagen haben aus Sicht der Regierung negative Auswirkungen auf den Kanton. Gleichzeitig wirbt die Regierung für ein Ja bei den drei kantonalen Vorlagen.

Mitteilung KantonArbeitsplatz mit Lapotp und Stiften

Mehr als 12'000 Stellensuchende

Ende Januar waren aus dem Kanton St.Gallen 12'067 Personen zur Stellensuche bei einem RAV gemeldet. Das sind 1'428 mehr als vor Jahresfrist und 306 mehr als Ende Dezember. Die Zahl der offenen Stellen beträgt aktuell 3'140. Für Kurzarbeit vorangemeldet sind 2'061 Beschäftigte.

Mitteilung Kantonbwz

Mehr Platz für die Fachkräfte der Zukunft

Die Regierung verfolgt als Schwerpunktziel, die Berufsbildung zu stärken und so den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Mit dem Neubau des BWZ Rapperswil-Jona steht nun ein Element dieser Strategie kurz vor der Abstimmung. Der Neubau ist notwendig: Die Anzahl Lernende wächst und die Unterrichtsformen verändern sich. Am 8. März 2026 stimmt die St.Galler Bevölkerung über den Neubau ab.

Mitteilung KantonMan sieht eine Visualieierung der neuen Bibliothek in St.Gallen

Neue Bibliothek St.Gallen wird später realisiert

Die Regierung des Kantons hat entschieden, das Projekt Neue Bibliothek St.Gallen um maximal drei Jahre zu verschieben. Die erforderliche Mehrheit für die Vorlage wäre im Kantonsparlament aktuell nicht gegeben. Die Regierung ist jedoch überzeugt: Der Kanton St.Gallen braucht in Zeiten von Desinformation und Informationsflut ein starkes Bibliothekswesen in den Regionen mit einer neuen Bibliothek in der Hauptstadt.

Mitteilung KantonÄrztin mit Notizblock und Notebook

Medportal: Neuer Online-Service eröffnet

Das Gesundheitsdepartement des Kantons St.Gallen digitalisiert die Beantragung von Berufsausübungs- und Betriebsbewilligungen im Gesundheitswesen. Ab 2. Februar 2026 steht den Gesundheitsfachpersonen dafür die Online-Anwendung «Medportal» zur Verfügung.

Mitteilung KantonRegierungsgebäude im Schnee.

Fiko genehmigt Aufgaben- und Finanzplan

Die Finanzkommission des Kantonsrates hat den Aufgaben- und Finanzplan 2027–2029 beraten. Sie beantragt den AFP ohne Vorbehalte zur Genehmigung. Die Finanzplanung zeigt deutlich, dass das Entlastungspaket 2026 dringend notwendig war.

Mitteilung KantonMan sieht das Regierungsgebäude in St.Gallen.

Ostschweizer Kantone lehnen SRG-Initiative ab

Am 8. März 2026 stimmt die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG‑Initiative)» ab. Die Ostschweizer Kantone sprechen sich klar gegen die Initiative aus. Mit der starken Reduktion der finanziellen Mittel könnte die SRG ihren Service-public-Auftrag in der Ostschweiz nicht mehr ausreichend erfüllen. Die regionale Berichterstattung würde stark eingeschränkt und so die Meinungsbildung geschwächt.