Medienmitteilungen und Vernehmlassungen des Kantons St.Gallen

Vernehmlassung Kanton

Bewegungs- und Sportförderungsgesetz

Die Regierung gibt den Entwurf für ein neues Bewegungs- und Sportförderungsgesetz in die Vernehmlassung. Mit dem neuen Gesetz wird die Bedeutung von Bewegung, Sport und Sportförderung gestärkt und auf die Zukunft ausgerichtet.

Mitteilung KantonBahn

1'600 Personen pendeln neu ohne Auto

Einen schweizweit einzigartigen Ansatz zur CO2-Reduktion verfolgt die Ostschweizer Mobilitätsallianz. Erstmals ist die Wirkung bezifferbar: Dank der Mobilitätsallianz pendeln bereits über 1'600 Arbeitnehmende im Kanton St.Gallen nicht mehr mit dem Auto. Das senkt den CO2-Ausstoss und schützt das Klima. Gleichzeitig reduzieren sich dadurch Staus und Lärmemissionen.

Mitteilung KantonSymbolbild Gehirn

St.Gallen stärkt Forschung zum alternden Gehirn

Das neue Forschungsinstitut «Institute for the Science of the Aging Brain (ISAB)» wird heute im Switzerland Innovation Park Ost in St.Gallen eröffnet. Das ISAB betreibt Grundlagenforschung und entwickelt neue Ansätze für die Prävention, Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des alternden Gehirns. Der Kanton St.Gallen unterstützt den Aufbau und den Betrieb des Instituts während fünf Jahren mit insgesamt 1,25 Millionen Franken.

Mitteilung KantonVerrucano

Tage des Denkmals – Baukultur in Gefahr?

Die Denkmalpflege-Fachstellen von Stadt und Kanton St.Gallen laden am 9. und 13. September zu den Europäischen Tagen des Denkmals nach St. Gallen, Mels und ins Weisstannental ein. Im Fokus stehen innovative Lösungen, die gefährdete Ortsbilder und Kulturobjekte zu Trägern einer neuen Lebensqualität machen. An kostenlosen Führungen kann das baukulturelle Erbe des Kantons St. Gallen entdeckt und Konkretes über die Erhaltensmassnahmen erfahren werden.

Mitteilung KantonSymbolbild: Verschiedene Balkendiagramme.

Kopf und Zahl 2026: Der Kanton St.Gallen in Zahlen

5'894 Menschen im Kanton St.Gallen leben dauerhaft in einem Alters- und Pflegeheim, 918 Rothirsche wurden 2025 erlegt. Wie viele Rehe und Steinböcke es waren und wohin St.Galler Unternehmen ihre Waren liefern: Antworten darauf gibt die neue Ausgabe 2026 von «Kopf und Zahl», die ab sofort online verfügbar ist.

Mitteilung KantonWerkzeuge liegen auf einem Tisch

Kaum Bewegung bei der Zahl der Stellensuchenden

Ende August waren aus dem Kanton St.Gallen 11'292 Personen zur Stellensuche bei einem RAV gemeldet. Das sind 638 mehr als vor Jahresfrist und 113 weniger als Ende Juli. Die Zahl der offenen Stellen beträgt aktuell 3'931. Für Kurzarbeit vorangemeldet sind rund 1'100 Beschäftigte.

Vernehmlassung Kanton

VI. Nachtrag zum Planungs- und Baugesetz

Die Regierung gibt den Entwurf zum VI. Nachtrag zum Planungs- und Baugesetz zur Vernehmlassung frei. Mit dem Nachtrag wird die Grundlage für eine Abbruchprämie für Bauten ausserhalb der Bauzonen geschaffen. Diese soll den freiwilligen Abbruch nicht mehr benötigter Bauten und Anlagen fördern. Die Vernehmlassung dauert bis 21. September 2026.

Vernehmlassung Kanton

VI. Nachtrag zum Jagdgesetz

Im Jahr 2025 wurde auf nationaler Stufe die Jagdgesetzgebung erneuert. Das erfordert nun Anpassungen der kantonalen Jagdgesetzgebung. Diese betreffen in erster Linie das Thema Wildschäden durch Biber. Unabhängig will der Kanton den Umgang mit den Rothirschbeständen neugestalten. Die Regierung hat nun die Vernehmlassung dazu eröffnet.

Vernehmlassung Kanton

Musikschulgesetz

Der Kanton St.Gallen will erstmals eine eigenständige gesetzliche Grundlage für die Musikschulen schaffen. Das neue Musikschulgesetz regelt Aufgaben, Organisation und Finanzierung der Musikschulen und schafft Rechtssicherheit für ein bewährtes Angebot. Die Vernehmlassung dauert bis Mitte September 2026.

Vernehmlassung Kanton

V. Nachtrag zum Personalgesetz

Der V. Nachtrag zum Personalgesetz enthält verschiedene Anpassungen am kantonalen Personalgesetz. Die Anpassungen sollen sicherstellen, dass der Kanton weiterhin über verlässliche und zeitgemässe personalrechtliche Grundlagen verfügt und ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Die Regierung legt die entsprechenden Gesetzesänderungen zur Vernehmlassung vor.