Mitteilung Kanton

Erfolgreiche St.Gallen Area am START Summit

Blick in Halle mit vielen Leuten und grosser Bühne in violettem Licht
Blick in Halle mit vielen Leuten und grosser Bühne in violettem Licht

Zum ersten Mal haben sich gestern und am Donnerstag führende Institutionen aus dem St.Galler Startup-Ökosystem gemeinsam am START Summit präsentiert. In der St.Gallen Area zeigten sie die Vorzüge der Startup-Region St.Gallen auf: Kurze Wege zu allen relevanten Stakeholdern. Rund 2'000 Besucherinnen und Besucher nutzten in der St.Gallen Area die Gelegenheit für Gespräche mit den regionalen Akteuren. Damit wurden die Erwartungen übertroffen.

Die führenden Institutionen und Organisationen des Startup-Ökosystems der Region St.Gallen haben sich erstmals zusammen geschlossen für einen gemeinsamen Auftritt am START Summit – einer der grössten Startup-Messe Europas. Unter dem Claim «St.Gallen – Success Through Access» präsentierten sie von Donnerstag bis Freitag die Stärken der Region: Kurze Wege zu allen relevanten Stakeholdern – von der Ideenfindung bis zur Skalierung.

Die Kooperation umfasste neun Institutionen und Organisationen von Kanton und Stadt St.Gallen, Hochschulen, regionalen Innovationsförderinstitutionen sowie Finanz- und Investmentfirmen. In der gemeinsamen St.Gallen Area erhielten Gründerinnen und Gründer von Startups eine individuelle Beratung und konnten die umfassenden Unterstützungsangebote der Region kennenlernen – von Innovationsförderprogrammen über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu Mentoring durch Expertinnen und Experten. Zudem präsentierten sich acht Startups aus der Region.

Insgesamt haben in der St.Gallen Area rund 2’000 Personen Kontakte zu den regionalen Akteuren geknüpft. Die St.Gallen Area war über die ganze Zeit sehr gut besucht. Sie bot die Möglichkeit für Begegnungen – für Gründerinnen mit Investoren, für die regionale Industrie mit jungen Talenten und für strategische Gespräche, um das Startup-Ökosystem der Region St.Gallen weiter zu stärken. Damit hat der Auftritt die Erwartungen des Kantons und der anderen Institutionen mehr als erfüllt.

Case des Kantons im Final am START Hack

Ein Highlight war zudem der START Hack, bei dem junge Talente innerhalb von 36 Stunden versuchten, Herausforderungen etablierter Institutionen zu lösen. Auch der Kanton St.Gallen hatte einen Innovations-Case eingegeben. Es ging darum, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Unternehmen einen digital unterstützten Prozess für Innovation zu bieten. Eine Gruppe von Codern hat sich dem Problem angenommen und stiess mit ihrer Lösung bis in den Final vor.